Anleitung zur Erstellung von Aufsätzen

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Hinweise für die Autoren der
Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft e.V.

I. Text

Der Text sollte über PC mit einem gängigen und aktuellen Textverarbeitungsprogramm (MS-Word, Word-Perfect, Macintosh etc.) geschrieben und sowohl als Datei auf Diskette, ZIP oder CD als auch als Papierausdruck abgegeben werden. Textverarbeitungsprogramm und Betriebssystem sowie deren Versionen - nach Möglichkeit - bitte angeben.

Regeln für die Texterfassung:
Bitte wenden Sie die alte deutsche Orthographie an. Schreiben Sie fortlaufend (Zeilenschaltung nur für Absätze) im Flattersatz, ohne manuelle Trennungen, ohne manuelle Seitenumbrüche, ohne manuelle Seitennummerierung und ohne Auszeichnungsschriften (Überschriftenhierarchien auf dem Papierausdruck kennzeichnen). Absatzeinzüge nicht mit Leerzeichen, sondern mit der Tabulatorfunktion setzen. An- und Abführungszeichen nur nach Duden benutzen. Bitte weder im Text noch in den Anmerkungen Kursivschrift verwenden; direkte Rede in Anführungszeichen. Namen oder Buchtitel bitte nicht in Kapitälchen, sondern in Normalschrift schreiben. Bei der ersten Nennung eines Künstlers oder eines Autoren stets den Vornamen angeben; bei Künstlern ebenso die Lebensdaten in Klammern nennen.

II. Anmerkungen

1. Die Anmerkungen sollen im Text durch eine hochgestellte Zahl (ohne Klammer) angekündigt werden. Interpunktion - wenn es der Satz erfordert - stets nach der hochgestellten Zahl.

2. Die Anmerkungen sind auf wesentliche Literatur-Nachweise zu beschränken (bitte keine ausführliche Bibliographien). Ihr Umfang sollte insgesamt keinesfalls mehr als ein Viertel des Haupttextes betragen.

3. Mehrere Titel in einer Anmerkung werden durch einen Punkt und einen Gedankenstrich getrennt. Am Ende jeder Anmerkung steht ein Punkt.

4. In den Anmerkungen sollen Vornamen und Zeitschriftentitel grundsätzlich ausgeschrieben werden. Erschlossene, im zitierten Titel abgekürzte Vornamen bitte in Klammern ergänzen.
Beispiel: Charles R(eginald) Dodwell.

5. Bei Monographien gilt folgende Zitierweise:
Vorname, Nachname, Doppelpunkt, Titel, evtl. Untertitel, Serientitel in Klammern, Punkt, Erscheinungsort (in deutscher Sprache) und Jahr, zitierte Seite/n, Punkt.
Beispiel:
Kornelius Otto: Erasmus Grasser und der Meister des Blutenburger Apostelzyklus. Studien zur Münchner Plastik des späten 15. Jahrhunderts (Miscellanea Bavarica Monacensia, Bd. 150). München 1988, S. 17.

6. Bei Aufsätzen in Zeitschriften, Sammelbänden und Katalogen gilt folgende Zitierweise:
Vorname, Nachname, Doppelpunkt, Aufsatztitel, Punkt, In, Doppelpunkt, Zeitschriftentitel, Komma, Bd. oder Jg. (in arabischen Zahlen), Erscheinungsjahr in Klammern, Komma, erste bis letzte Seite des Aufsatzes, danach zitierte Seite/n in Klammern.
Beispiele:
Alfred Schädler: Zur künstlerischen Entwicklung Hans Leinbergers. In: Münchener Jahrbuch der bildenden Kunst, 3. Folge, Bd. 28 (1977), S. 59-70 (67). Alfred Schädler: Zum Werk des Augsburger Bildschnitzers Hans Schwarz. In: Pinxit, sculpsit, fecit. Kunsthistorische Studien. Festschrift für Bruno Bushard. Hrsg. von Bärbel Hamacher und Christl Karnehm. München 1994, S. 59-70 (69).

7. Ausstellungskataloge sollen wie Bücher zitiert werden, die einzelnen Katalogtexte als Katalognummer, möglichst nicht nach Seiten. Anzufügen ist in Klammern der Name des Bearbeiters der Katalognummer, soweit feststellbar.
Beispiel:
Byzance. L'art byzantin dans les collections publiques françaises (Katalog der Ausstellung Paris 1992-1993). Paris 1992, Kat.-Nr. 265 (Marie-Odile Germain)

8. Wird ein Titel mehrfach zitiert, so genügt vom zweiten Mal ab die Angabe des Nachnamens mit der Nummer der Anmerkung (in Klammern), in der der volle Titel bezeichnet ist. Finden sich in dieser Anmerkung mehrere Arbeiten desselben Autors, ist in den folgenden Nennungen ein Stichwort hinzuzufügen.
Beispiel:
Schädler (Anm. 4), S. 17. - Schädler, Leinberger (Anm. 17), S. 67.

9. Bei der Angabe des Seitenumfangs von Aufsätzen und generell der besonders zitierten Stellen ist immer die erste und die letzte Seite anzugeben; keinesfalls genügen die Angaben f. oder ff.

III. Abbildungen

Für die Abbildungen sind grundsätzlich Originalfotos (schwarz-weiß) erforderlich. Die Vorlagen sollten auf der Rückseite mit Bleistift nummeriert sein. Vorschläge bezüglich Vermaßung und Retusche sollten nicht auf der Bildrückseite, sondern auf einer separaten Liste aufgeführt sein. Quellenvermerke bzw. Bildnachweise bitte an das Ende des Haupttextes setzen. Die Bildverweise sollten im Haupttext bereits platziert sein. Die Bildlegenden bitte möglichst nach folgendem Muster formulieren und in einer eigenen Datei speichern:
Abbildungs-Nummer, Punkt, Künstler, Doppelpunkt, Titel des Objekts, Material, Datierung, Punkt, Ort, aufbewahrende Institution bzw. nähere Ortsbestimmung, kein Punkt am Ende.
Beispiel:
1. Johann Gottfried Schadow: Prinzesinnengruppe, Marmor, 1797. Berlin, Alte Nationalgalerie


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